Notfallkontakt Krisenhilfe: Telefonnummern von Humanity Plus

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Notfallkontakt Krisenhilfe Telefonnummer in Großbritannien: Sofortige Unterstützung durch Samaritans, SHOUT und mehr

Wenn Sie gerade mit einer psychischen Krise kämpfen, zählt jede Minute. Der Begriff Notfallkontakt Krisenhilfe Telefonnummer sollte Ihnen als Leitfaden dienen: Er zeigt, wohin Sie sich sofort wenden können, wenn es nicht mehr weitergeht. In Großbritannien gibt es mehrere etablierte Angebote — telefonisch, per Text und im Chat — die rund um die Uhr vertrauliche Unterstützung leisten. Diese Dienste sind oft der erste Schritt, um akute Gefahr zu entschärfen und einen Plan für die Zeit danach zu entwickeln. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wann Sie welche Nummer wählen, wie ein Gespräch abläuft und welche weiteren, legalen Unterstützungsangebote Humanity Plus empfiehlt.

Wenn Sie zusätzlich praktische Übungen suchen, bietet unsere Seite konkrete Anleitungen, etwa zu Achtsamkeitsübungen Konzentration, die Sie sofort ausprobieren können, um Ihre Atmung und Aufmerksamkeit zu stabilisieren. Informationen zum Einbeziehen Ihres Umfelds finden Sie unter Familie Freunde Unterstützung, hier werden Strategien beschrieben, wie Angehörige hilfreich sein können, ohne zu überfordern. Weiterführende Materialien und Links bündelt die Rubrik Tipps und Ressourcen für Betroffene, die hilfreiche Werkzeuge, Kontakthinweise und Erklärungen zusammenstellt.

Wann Sie die Krisenhilfe wählen sollten: Zeichen einer akuten Krise

Es ist schwer zu entscheiden, ob das, was Sie gerade fühlen, „eine richtige Krise“ ist. Viele zögern, Hilfe zu suchen, weil sie Angst haben, zu übertreiben oder nicht ernst genommen zu werden. Besser ist es, einmal zu viel anzurufen als einmal zu wenig. Die folgenden Zeichen deuten darauf hin, dass Sie sofortige Krisenhilfe benötigen:

  • Sie haben aktive Suizidgedanken oder einen konkreten Plan, sich zu verletzen.
  • Sie fühlen sich so überwältigt, dass Sie nicht mehr für Ihre grundlegenden Bedürfnisse sorgen können.
  • Sie erleben starke psychotische Symptome (z. B. Halluzinationen), die Sie verängstigen oder desorientieren.
  • Sie haben akute Panikattacken, die Ihre Atmung, Ihr Denken oder Ihre Handlungsfähigkeit massiv beeinträchtigen.
  • Sie sind in Gefahr, sich selbst oder andere zu verletzen.
  • Sie sind unsicher, ob die Situation lebensbedrohlich ist — rufen Sie im Zweifel an.

Wenn unmittelbare Lebensgefahr besteht: Wählen Sie unverzüglich die 999. Für dringende medizinische Anliegen, die nicht lebensbedrohlich sind, ist NHS 111 die richtige Adresse. Für emotionale Krisen, Gespräche und Ersthilfe sind Samaritans und SHOUT spezialisiert.

Schritt-für-Schritt: So kontaktieren Sie die Krisenhilfe am Telefon oder Chat

Viele Menschen fragen sich: „Wie fange ich so ein Gespräch an?“ oder „Was passiert, wenn ich kaum Worte finde?“ Hier eine klare, leicht umsetzbare Anleitung, die Ihnen Sicherheit gibt — Schritt für Schritt.

Vor dem Anruf oder Text

Suchen Sie, wenn möglich, einen ruhigen Ort. Setzen oder legen Sie sich bequem hin. Atmen Sie ein paar Mal tief durch. Wenn Sie nicht allein sind, können Sie eine vertraute Person bitten, in der Nähe zu bleiben. Machen Sie sich keine Vorwürfe: Hilfe zu suchen ist mutig.

Den richtigen Dienst wählen

Überlegen Sie kurz, welche Form der Kommunikation Ihnen am angenehmsten ist. Sind Sie sprachlich blockiert, wählen Sie einen Textdienst wie SHOUT. Können oder wollen Sie sprechen, ist Samaritans eine gute Wahl. Bei körperlichen Symptomen oder Selbstverletzungsgefahr prüfen Sie NHS 111 oder wählen 999 bei Lebensgefahr.

So beginnen Sie das Gespräch

Ein kurzer Einstieg reicht: Nennen Sie, wenn Sie möchten, Ihren Namen — das ist freiwillig. Sagen Sie kurz, warum Sie anrufen: „Ich habe gerade sehr starke suizidale Gedanken“ oder „Ich erlebe eine Panikattacke und weiß nicht, was ich tun soll.“ Ehrlichkeit hilft den Mitarbeitenden, die Situation besser einzuschätzen.

Wichtig: Welche Informationen helfen am meisten

Sie müssen keine vollständige Lebensgeschichte erzählen. Einige Fakten erleichtern aber die Einschätzung:

  • Aktueller Aufenthaltsort (Adresse genügt für Notfälle).
  • Ob Sie allein sind oder jemand bei Ihnen ist.
  • Ob Sie Zugang zu Medikamenten oder gefährlichen Gegenständen haben.
  • Ob Sie aktuell Substanzen konsumiert haben (Alkohol, Medikamente, Drogen).
  • Vorherige Suizidversuche oder psychiatrische Diagnosen, falls bekannt.

Wenn Sie Schwierigkeiten beim Sprechen haben

Nutzen Sie Textdienste oder Chatfunktionen. Viele Dienste akzeptieren auch kurze Nachrichten; Sie können z. B. mit „Ich brauche jetzt Hilfe“ starten. Wenn das Gespräch abbricht, rufen Sie erneut an oder senden Sie eine neue Nachricht. Bei drohender Lebensgefahr wählen Sie 999 — auch wenn Sie nicht viel sagen können.

Beispielskript für den Anruf

„Guten Tag, mein Name ist [Vorname, optional]. Ich habe derzeit sehr starke suizidale Gedanken und weiß nicht mehr weiter. Ich bin zuhause in [Adresse, optional] und habe Zugang zu Medikamenten. Können Sie mir sagen, was ich jetzt tun soll?“

Wichtige Nummern in Großbritannien: Samaritans, SHOUT, NHS 111 und 999

Hier finden Sie die wichtigsten Kontakte, die in einer Krisensituation schnell helfen können. Speichern Sie diese Nummern am besten auf Ihrem Smartphone oder notieren Sie sie an einem gut sichtbaren Ort.

Dienst Kontakt Wann nutzen
Samaritans 116 123 (kostenlos, 24/7) Für emotionale Unterstützung und akute Suizidgedanken; anonym und vertraulich
SHOUT (Text) Text: SHOUT an 85258 (24/7) Wenn Sie lieber schreiben statt sprechen oder ruhige, schriftliche Erstunterstützung benötigen
NHS 111 111 Dringende medizinische Beratung außerhalb von lebensbedrohlichen Notfällen
Notruf (Emergency) 999 Lebensbedrohliche Situationen, akute Selbst- oder Fremdgefährdung

Vorbereitung auf den Anruf: Was Sie bereithalten sollten und wie Sie kommunizieren

Je nachdem, wie stabil Sie gerade sind, können ein paar vorbereitende Schritte das Gespräch effektiver machen. Sie müssen nicht alles parat haben. Jede Information, die Sie geben können, hilft. Hier eine praktische Checkliste und Kommunikationshinweise.

Kurze Checkliste

  • Ort/Adresse (falls nötig für einen Hausbesuch).
  • Telefonnummer, unter der Sie erreichbar sind.
  • Medikamente, Dosen und Einnahmezeitpunkte.
  • Informationen zu Substanzkonsum, wenn aktuell relevant.
  • Ob jemand in der Nähe ist, der eingreifen oder unterstützend sein kann.

Wie Sie klar und wirksam kommunizieren

Sprechen Sie so offen wie möglich. Kurze, klare Sätze helfen, wenn Sie sehr emotional sind. Wenn Sie nicht alles erzählen möchten oder können, konzentrieren Sie sich auf die unmittelbar wichtigsten Punkte: Gedanken an Selbstverletzung, Zugang zu gefährlichen Gegenständen, aktuelle Stimmung und Ort. Scheuen Sie sich nicht, nach Wiederholung oder Ruhepausen zu fragen — die Mitarbeitenden unterstützen Sie dabei.

Tipps für Angehörige oder Freundinnen und Freunde

Wenn Sie jemanden anrufen, der in einer Krise ist, bleiben Sie ruhig. Hören Sie aktiv zu. Vermeiden Sie Schuldzuweisungen oder Beschwichtigungen wie „Reiß dich zusammen“. Besser: „Ich bin hier, ich bleibe bei Ihnen, wir finden Hilfe.“ Fragen Sie, ob Sie anrufen oder dokumentieren sollen, was gesagt wird. Im Zweifel: Rufen Sie selbst eine Krisenhotline an, wenn unmittelbare Gefahr besteht.

Alternative Hilfsangebote von Humanity Plus: sichere, legale Wege zur Unterstützung

Humanity Plus bietet ergänzende Informationen zu legalen, unterstützenden Maßnahmen, die das Wohlbefinden stabilisieren können. WICHTIG: Diese Maßnahmen ersetzen keine akute Krisenintervention. Sie können jedoch Teil eines umfassenden Nachsorgeplans sein. Die folgenden Ansätze berücksichtigen Evidenz, Sicherheit und Praktikabilität.

Therapeutische Optionen

Psychotherapie ist ein zentraler Baustein bei der Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Suizidalität. Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) haben gute Evidenz für die Reduktion von suizidalen Gedanken. Ein regelmäßiger Therapieplatz hilft, langfristige Strategien zu entwickeln und Rückfälle zu vermeiden.

Medizinische Behandlung und Überwachung

Medikamente wie Antidepressiva oder Stimmungsstabilisierer können sehr hilfreich sein, insbesondere bei schweren Symptomen. Entscheidungen über Medikamente sollten stets in Absprache mit einem Arzt oder Psychiater erfolgen. Humanity Plus betont, wie wichtig Monitoring und Nachsorgetermine sind, da manche Medikamente Nebenwirkungen haben können, die das Suizidrisiko kurzfristig beeinflussen.

Ergänzende, legale Substanzen

Einige Menschen nutzen legal erhältliche Ergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate als Unterstützung. Beispiele sind Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren oder in bestimmten Fällen pflanzliche Präparate wie Johanniskraut. Beachten Sie: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich. Sprechen Sie immer mit Ihrem behandelnden Arzt, bevor Sie neue Präparate einnehmen.

CBD, Entspannungsprodukte und rechtlicher Rahmen

Berichte über symptomlindernde Effekte von CBD sind gemischt. In Großbritannien ist die rechtliche Lage entspannter als in vielen anderen Ländern, doch Qualität und Reinheit der Produkte variieren. Humanity Plus empfiehlt: Besorgen Sie Produkte aus vertrauenswürdigen Quellen, informieren Sie sich über Inhaltsstoffe und klären Sie mögliche Wechselwirkungen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten mit einem Facharzt.

Selbsthilfe, Achtsamkeit und Alltagsstrategien

Regelmäßige Routinen, ausreichend Schlaf, körperliche Aktivität und soziale Kontakte haben oft einen überraschend großen Effekt auf die Stimmung. Achtsamkeitsübungen, Atemtechniken (z. B. 4-4-4-Atmung) und kurze Ablenkungsstrategien können in akuten Momenten Erleichterung bringen. Humanity Plus bietet praktische Übungen und einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Sie ergänzend nutzen können.

Peer-Support und lokale Angebote

Der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben, kann entlastend sein. Selbsthilfegruppen, Online-Communities oder lokale Peer-Support-Angebote bieten Nähe und Verständnis, ohne medizinischen Druck. Diese Kontakte sollten die professionelle Behandlung ergänzen, nicht ersetzen.

Nachsorge: Was nach dem Erstkontakt wichtig ist

Ein Anruf bei einer Krisenhotline ist oft der erste Schritt — nicht das Ende. Planen Sie nach Möglichkeit unmittelbare Nachsorge: einen Termin beim Hausarzt, Kontakt zu einem Psychotherapeuten oder eine Überweisung zu lokalen Krisendiensten. Ein konkreter Plan reduziert das Risiko für erneute Eskalationen.

Erstellung eines persönlichen Krisenplans

Ein Krisenplan kann sehr simpel sein: Warnsignale, Bewältigungsstrategien, sichere Orte und Notfallkontakte. Schreiben Sie kurz auf, was hilft (z. B. Musik hören, eine vertraute Person anrufen, eine bestimmte Achtsamkeitsübung). Legen Sie fest, wer informiert werden soll, wenn es wirklich eng wird.

Praktische Maßnahmen zur Risikoreduzierung

Entfernen oder sichern Sie gefährliche Gegenstände; lagern Sie Medikamente außerhalb Ihrer Reichweite; bitten Sie jemanden, temporär bei Ihnen zu bleiben. Solche Maßnahmen sind pragmatisch und beugen impulsiven Handlungen vor.

Kurze Zusammenfassung und Handlungsaufforderung

Notfallkontakt Krisenhilfe Telefonnummern sind lebenswichtig: Speichern Sie Samaritans (116 123), SHOUT (Text: SHOUT an 85258), NHS 111 (111) und kennen Sie den Notruf (999). Zögern Sie nicht, diese Angebote zu nutzen. Wenn Sie unsicher sind, ob etwas „schlimm genug“ ist — rufen Sie an. Nach der akuten Phase: Suchen Sie weiterführende Betreuung, erstellen Sie einen Krisenplan und nutzen Sie legale, ergänzende Angebote sorgfältig und in Absprache mit Fachpersonen. Humanity Plus steht Ihnen mit Informationen zur Seite, ersetzt aber keine professionelle Notfallhilfe.

FAQ — Häufig gestellte Fragen

Welche Notfallnummern und Krisendienste sollte ich für akute psychische Krisen kennen?

Antwort: Merken Sie sich die wichtigsten Kontakte: Samaritans (116 123) für emotionale Unterstützung, SHOUT (Text: SHOUT an 85258) für textbasierte Hilfe, NHS 111 für dringende medizinische Beratung außerhalb lebensbedrohlicher Notfälle und 999 bei unmittelbarer Lebensgefahr. Diese Notfallkontakte und Krisenhilfe Telefonnummern sind Ihre ersten Anlaufstellen in einer Eskalation.

Sind die Hilfsangebote anonym und vertraulich?

Antwort: Viele Dienste, wie Samaritans, bieten vertrauliche und weitgehend anonyme Unterstützung an. In Situationen, in denen akute Gefahr besteht, können Helfer jedoch gezwungen sein, Informationen weiterzugeben, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Fragen Sie bei Gesprächsbeginn nach der Datenschutzpraxis, wenn Ihnen das wichtig ist.

Wann genau sollte ich den Notruf 999 wählen?

Antwort: Wählen Sie 999, wenn Sie in unmittelbarer Lebensgefahr sind, eine akute Selbst- oder Fremdgefährdung besteht oder Sie dringend medizinische Hilfe benötigen, die nicht warten kann. Wenn Sie unsicher sind, entscheiden Sie im Zweifel zugunsten der Sicherheit und rufen an — lieber einmal zu viel als zu wenig.

Was mache ich, wenn ich nicht sprechen kann oder möchte?

Antwort: Nutzen Sie textbasierte Angebote wie SHOUT (Text: SHOUT an 85258) oder Online-Chats der Krisendienste. Bitten Sie ggf. eine vertraute Person, für Sie zu sprechen oder den Dienst zu kontaktieren. Wenn akute Lebensgefahr besteht und Sprechen nicht möglich ist, versuchen Sie dennoch, Hilfe zu signalisieren — rufen Sie 999 oder suchen Sie jemanden in Ihrer Umgebung, der eingreifen kann.

Kann Humanity Plus medizinische Notfälle behandeln oder verschriebene Medikamente empfehlen?

Antwort: Nein. Humanity Plus bietet Informationsangebote zu legalen, ergänzenden Maßnahmen und Ressourcen zur mentalen Gesundheit, ersetzt jedoch keine medizinische Versorgung. Medizinische Fragen, Diagnosen und die Verschreibung von Medikamenten sollten ausschließlich durch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte oder Psychiaterinnen und Psychiater erfolgen.

Welche legalen Ergänzungen oder Maßnahmen werden empfohlen, und sind sie sicher?

Antwort: Humanity Plus informiert über mögliche, legal erhältliche Ergänzungsmittel wie Vitamin D oder Omega-3-Fettsäuren sowie über Achtsamkeitsübungen. Solche Maßnahmen können unterstützend wirken, sollten aber immer mit Ihrer behandelnden Fachperson abgestimmt werden, da Wechselwirkungen und individuelle Risiken bestehen können.

Wie kann ich einer nahestehenden Person in einer Krise konkret helfen?

Antwort: Bleiben Sie ruhig, hören Sie zu und nehmen Sie die Person ernst. Bieten Sie an, mit ihr gemeinsam eine Krisenhotline anzurufen oder suchen Sie sofort professionelle Hilfe bei akuter Gefahr. Vermeiden Sie Abwertungen und Schuldzuweisungen; ermutigen Sie stattdessen zu konkreten Schritten wie dem Kontakt zu Samaritans oder dem Aufsuchen eines Arztes.

Gibt es Kosten für die Notruf- und Krisendienste?

Antwort: In Großbritannien sind Samaritans (116 123) und SHOUT (Text an 85258) kostenfrei erreichbar. NHS 111 ist ebenfalls kostenfrei. Telefonieren über Mobilfunk kann jedoch entsprechend Ihres Tarifvertrags abgerechnet werden. Notruf 999 ist kostenfrei und sollte bei akuter Lebensgefahr unverzüglich gewählt werden.

Was sollte in meinem persönlichen Krisenplan stehen?

Antwort: Ein Krisenplan sollte Warnsignale, Bewältigungsstrategien, sichere Orte, feste Kontakte (Familie, Freundinnen und Freunde, professionelle Helfer) und eine Liste mit wichtigen Telefonnummern enthalten. Halten Sie Maßnahmen zur Risikoreduzierung fest, z. B. die sichere Aufbewahrung von Medikamenten.

Ich lebe nicht in Großbritannien — welche Alternativen habe ich?

Antwort: Wenn Sie außerhalb Großbritanniens sind, recherchieren Sie lokale Notrufnummern und Krisendienste oder kontaktieren Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt. Viele Länder bieten eigene Krisentelefone und Textdienste; prüfen Sie zudem internationale Hilfsorganisationen, die Unterstützung bereitstellen können.

Abschließende Worte

Es kostet Überwindung, die Nummern zu wählen oder eine Nachricht abzusetzen. Diese Hürde kann aber Leben retten. Wenn Sie jetzt unsicher sind: Notieren Sie sich die wichtigsten Kontakte, sprechen Sie mit einer vertrauten Person und speichern Sie die Krisenhotlines auf Ihrem Telefon. Ihr Gefühl ist ernst zu nehmen. Holen Sie sich Hilfe — heute, jetzt. Wenn Sie möchten: Fangen Sie klein an, speichern Sie eine Nummer, und wenn es nötig ist, drücken Sie auf „anrufen“. Das ist ein erster, mutiger Schritt in Richtung Sicherheit und Stabilität.

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